//Hochwertiges Heizöl für den privaten Verbrauch

Hochwertiges Heizöl für den privaten Verbrauch

Eine angenehme gleichmäßige Wärme macht aus Wohn- und Schlafbereichen behagliche Lebensräume. Heizöl gehört nach wie vor zu den mit Abstand beliebtesten Brennstoffen. Das Öl wird aus Erdöl gewonnen, welches in vielen Jahrmillionen aus der Zersetzung pflanzlicher und tierischer Stoffe entstanden ist. Das aus der Natur gewonnene Erdöl wird zunehmend knapper und damit auch teurer, weshalb ein ressourenschonender und effizienter Umgang mit dem fossilen Brennstoff immer wichtiger wird.

In verschiedenen Varianten

Der Brennstoff Heizöl ist in verschiedenen Varianten erhältlich, sodass sich der Verbrauch an der vorhandenen Technik orientieren kann. Grob unterscheiden lassen sich die angebotenen Heizölvarianten in DIN-genormtes Standard-Heizöl und weitere Sorten.

Beim schwefelarmen Heizöl handelt es sich, wie der Name bereits sagt, um ein besonders umweltfreundliches Naturprodukt, das die Eigenschaft aufweist, sauber und nahezu ohne Rückstände oder Heizverluste zu verbrennen. Gleichzeitig wird beim Einsatz von schwefelarmem Heizöl der Wartungsaufwand von Brenner und Kessel spürbar reduziert.

Heizöl mit Bioanteil ist ebenfalls schwefelarm. Dem Heizöl mit Bioanteil wird ein Anteil aus nachwachsenden Rohstoffen wie Sonnenblumen oder Raps sowie auch aus Biomasse beigemischt. Weist der Energieträger lediglich einen Bioanteil von fünf Prozent auf, lässt er sich ohne eine weitere Anpassung in jeder Ölheizung einsetzen. Für moderne Brennwertgeräten ist heute sogar ein Bioanteil von zehn Prozent kein Problem mehr.

Bei reinem Bio-Heizöl handelt es sich um einen zu 100 Prozent aus pflanzlicher Biomasse wie Sonnenblumen- oder Rapsöl gewonnenen Energieträger, der damit vor allem emissionsfrei ist. Aufgrund des erhöhten Säuregehalts eignet sich reines Bio-Heizöl jedoch nicht für konventionelle Heizanlagen. Es kann alternativ in Brennwertkesseln und Blockheizkraftwerken eingesetzt werden.

Aus welchen Elementen eine Ölheizung besteht

Für Verbraucher, die den Einsatz des Energieträgers planen, ist es wichtig zu wissen, aus welchen Elementen eine moderne Ölheizung heute besteht. Neben dem Öltank und dem Heizkessel mit integriertem Brenner wird ebenfalls eine Umwälzpumpe benötigt. Das Heizöl wird aus dem Tank in den Heizkessel gepumpt und dort anschließend verbrannt. Die dabei entstehende Wärme gelangt mittels Wärmetauscher in das Heizungswasser. Mithilfe der Umwälzpumpe kann dieses dann auf die einzelnen Rohrleitungen und damit in die Heizkörper fließen. Für den Einbau einer modernen Ölheizung mit Brenner und Kessel sind ungefähr ein m² Platz notwendig. Wer einen Öltank wünscht, benötigt drei bis vier m² Platz.

Sparen mit Heizöl

Mit einer Heizungsanlage, die mit moderner Brennwerttechnik arbeitet, lässt sich die meiste Energie sparen. Wer seine alte Anlage auf den Energieträger Heizöl austauschen möchte, sollte sich daher gleich für die neueste Technik entscheiden. Im günstigsten Fall sind Einsparungen bis zu 30 Prozent möglich.

2019-03-18T07:36:59+02:0018.März 2019|